Wechseln Sie zur:
Sie befinden sich hier:

Steuererhöhungsorgie nach Bundestagswahl

„Zu der Steuererhöhungsorgie von SPD und Grünen nach der Bundestagswahl darf es nicht kommen. Das wäre Gift für Konjunktur und Arbeitsplätze. Steuererhöhungen haben zudem keine positiven Aspekte, weil die Mehreinnahmen nicht zwangsläufig zu Investitionen in Forschung, Entwicklung und Zukunftsprojekte wie Bildung führen.“ 

Mit diesen Worten kommentierte der FDP-Kreisvorsitzende Michael Terwiesche Überlegungen der Opposition, nach der Bundestagswahl im Herbst massive Steuererhöhungen bei der Einkommenssteuer und der Umsatzsteuer einzuführen. So soll nach SPD-Überlegungen der Spitzensteuersatz von 42% auf 49% angehoben werden. „Der Spitzensteuersatz greift bereits ab einem zu versteuernden Einkommen von € 52.152,-. Die Steuererhöhungspartei Deutschland SPD würde damit jeden gut verdienenden Facharbeiter und Angestellten schröpfen,“ erklärte Terwiesche. 

Zudem soll die Grunderwerbssteuer erhöht werden. Folge wäre, dass  insbesondere Geringverdiener überproportional belastet werden, wenn sie sich eigenes Wohneigentum zulegen wollen. Desweiteren will Rot/Grün die Vermögenssteuer und die Erbschaftssteuer wieder einführen. „Das ist besonders perfide. Das Vermögen, welches vererbt werden soll, ist bereits versteuert worden.“ Ähnliches gelte für die Erhöhung der Kapitalertragssteuer. Diese Erhöhung führe zur Kapitalflucht ins Ausland.

„Verantwortungsvolle Steuerpolitik und Rot/Grün – ein Widerspruch in sich,“ so Terwiesches Fazit.