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Schlecker-Insolvenz

FDP-Position berücksichtigt das Wohl der Mitarbeiter und die gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge.

Nach der Insolvenz der Schlecker-Kette wurden Forderungen laut, die Managementfehler des Unternehmens mit Steuermitteln auszubügeln: 

Die baden-württembergische grün-rote Landesregierung wollte staatliche Bürgschaften in Höhe von 70 Millionen für eine Transfergesellschaft.

Die FDP hält an ihrem Kurs der ordnungspolitischen Vernunft fest. 

Denn Schlecker zu subventionieren wäre unfair. Kleine und mittelständische Einzelhändler – die im Gegensatz zu Schlecker gute Gehälter zahlen – würden im Wettbewerb deutlich benachteiligt und müssten am Ende Arbeitsplätze abbauen. Bei Schlecker kommt der Bundesadler und bei Tante Emma der Pleitegeier? Das ist nicht unsere Vorstellung von Sozialer Marktwirtschaft. 

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Position der FDP zur Schlecker-Insolvenz zusammengestellt von Patrick Döring, MdB und designierter Generalsekretär der Freien Demokratischen Partei:

Flugblatt_Schlecker-Insolvenz.pdf

www.patrick-doering.de/content/ablehnung-im-fall-schlecker-richtig