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Schlecker-Insolvenz und Rolle der FDP in der Presse

Herr Beck, Fraktionsvorsitzender der FDP Alpen, stellt einen Artikel aus dem Stern vom 04.04.2012 von Herrn Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Chefredaktion der Illustrierten Stern, zur Diskussion.

"Ein Artikel, der mir aus der Seele spricht, und der die Situation der FDP m.E. richtig beschreibt", sagt Herr Beck, Fraktionsvorsitzender der FDP Alpen.  

Herr Jörges spricht u.a. von einem sozialfürsorgerisch getarnten Interessenkartell zur Vernichtung der machtpolitisch störenden FDP. 

Und er spricht aber auch von der Unfähigkeit der FDP zur Kommunikation der guten Gründe, die für ihre Haltung sprechen.  Gerade letzteres empfindet er auch so. 

"Warum lässt sich die FDP öffentlich z.B. von Herrn Beck (SPD) in einer Fernsehsendung beschimpfen, ohne mit ihren wirklich guten Gründen dagegenzuhalten"? 

Man liest allenthalben von der kaltherzigen Politik der FDP, die die Schlecker Frauen im Regen stehen lässt. 

"Warum gelingt es unseren prominenten Vertretern nicht, die Argumente aufzuzeigen, die belegen, dass den Schlecker Frauen mit der von der FDP vertretenen Haltung besser gedient ist als mit den heuchlerischen Argumenten angeblich sozialfürsorgerischer Vertreter anderer Parteien"?   

Gute und richtige Argumente in kurze, prägnante und einleuchtendende Beispiele zu verpacken, das konnten z.B. Schröder und Müntefering; wo haben wir das Personal (außer Lindner), das diese Technik auch beherrscht?